Freitag, 30. April 2021

Krankenschwester: "Der Engpass wurde durch Krankenhausschließungen und Pflegekräftemangel verursacht und nicht durch Corona"

 Nicht "Corona", sondern die Privatisierung der Krankenhäuser ist Schuld für überlastete Intensivstationen. Die Politik will mit "Corona" den Kopf aus der Schlinge ziehen und schiebt "Corona" als Sündenbock vor.


„Die Menschen werden getäuscht und belogen!“ Intensivschwester Tine aus der Coronastation

"Seit 30 Jahren ist Tine Krankenschwester. Derzeit auf der Coronastation. Der Intensivbettenmangel dort sei nicht neu, erklärt sie. „Ich persönlich habe schon vor Corona erlebt, dass in der Umgebung keine freien Betten mehr zur Verfügung standen“, so Tine. „Dies ist in Deutschland schon lange Realität, dafür braucht es kein Corona!“ Sie ärgert sich maßlos darüber, dass die politisch verursachte Misere jetzt als Alibi genutzt wird, um den Menschen Maßnahmen, die in Grundrechte eingreifen, „unterzujubeln“, wie sie meint. Für Angst und Panikmache kein Verständnis „Für diese Angst und Panikmache auch mancher Kollegen habe ich kein Verständnis“, schreibt Tine. Der Engpass wurde durch Krankenhausschließungen und Pflegekräftemangel verursacht und nicht durch Corona. Viele Betten wurden und werden u.a. gesperrt, weil kein Intensiv-Personal da ist. „Es ist die pure Heuchelei der Politik, jetzt so zu tun, als ob sie sich Sorgen machten, dass keine Betten und kein Personal zur Verfügung stehen, und dies allein mit Corona zusammenhinge.“ Dabei habe die Politik selbst seit Jahrzehnten an der Verknappung mitgewirkt. „Warum wurden in 2020 in Deutschland 20 Krankenhäuser geschlossen, wenn wir eine Pandemie haben, die die Krankenhäuser und die Intensivkapazität überfordert?“, fragt Schwester Tine. Schon vor Corona: Intensivpflege am Limit Den Menschen und der Politik sollte klar gemacht werden, dass bald niemand mehr da ist, der Schwerstkranke betreut, wenn sich nicht schleunigst die Rahmenbedingungen verbessern. Intensivpflege ist ein anspruchsvoller Job mit fünf Jahren Ausbildung und kann nicht von jedem X-Beliebigen einfach übernommen und ausgeführt werden, wie es manche Politiker propagieren. „Ohne damit die Corona-Erkrankungen relativieren zu wollen, der Tod ist schon immer ein ständiger Begleiter auf einer Intensivstation!“, sagt die Schwester. „Ich erinnere an MRSA (ca. 2000 Tote im Jahr in Deutschland) oder die Influenza (25 000 Tote im Jahr 2018/19).“ „Mir als Fachschwester ist es im Übrigen egal, was für ein Krankheitsbild ein Patient hat, der das Intensivbett auf meiner Station belegt. Jeder Patient hat das Recht auf eine anständige Versorgung. Und dazu braucht man nun mal ausreichend Pflegepersonal.“...(...)https://reitschuster.de/post/die-menschen-werden-getaeuscht-und-belogen/



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